Das Beschwerdebild verstehen

Die Tendovaginitis de Quervain ist klassisch als stenosierende Tendovaginitis des ersten dorsalen Strecksehnenfachs beschrieben und betrifft die Sehnen des Abductor pollicis longus (APL) und des Extensor pollicis brevis (EPB). Histopathologisch stehen weniger eine akute Entzündung im Vordergrund als myxoide Veränderungen und eine Verdickung des Retinaculum extensorum, weshalb die Begriffe „Tendinose“ oder „Tendinopathie“ den Befund häufig genauer beschreiben. Sie tritt vermehrt bei wiederholter Daumenabduktion und Ulnardeviation auf, etwa bei jungen Eltern durch das Heben von Säuglingen. Eine sorgfältige Diagnose ist wichtig, weil die radiale Handgelenkseite anatomisch dicht ist und sich verschiedene Beschwerdebilder überlagern können.

Häufig wird das klinische Bild durch myofasziale Schmerzen ergänzt oder vollständig imitiert. Vor allem der Brachioradialis trägt mit Triggerpunkten bei, die direkt zum Processus styloideus radii und in den dorsalen Daumenwebspace ausstrahlen. Wiederholte Belastung der Unterarmmuskulatur — etwa bei beruflicher Vielnutzung von Hand und Daumen — kann zugleich eine echte Stenose im Strecksehnenfach und proximale myofasziale Triggerpunkte begünstigen. Triggerpunkte in der Skalenusgruppe können zusätzlich entlang der C6-Verteilung in die radiale Hand ausstrahlen und das Bild komplexer machen — sie werden in der Praxis nicht immer routinemäßig gezielt untersucht.

Die Abgrenzung einer echten Tendovaginitis vom übertragenen Schmerz aus dem Brachioradialis ist klinisch wichtig — die eine spricht eher auf eine lokale Therapie der Sehnenscheide an, die andere benötigt eine Behandlung der proximalen myofaszialen Befunde.

Die Abgrenzung einer echten stenosierenden Tendovaginitis von einer myofaszialen Ausstrahlung erfordert eine sorgfältige körperliche Untersuchung. Klassische Provokationstests wie Finkelstein und Eichhoff dehnen APL und EPB, belasten aber gleichzeitig den darüberliegenden oberflächlichen Ramus des Nervus radialis und können einen sensibilisierten Brachioradialis ebenfalls reizen. Aktuelle Empfehlungen kombinieren daher distale Provokationstests mit einer Palpation der Unterarm- und Halsmuskulatur. Die hochauflösende Sonografie hat sich als hilfreiche Ergänzung etabliert: Sie kann eine Verdickung des Retinaculums, eine peritendinöse Flüssigkeit und eine eigene EPB-Subkompartimentierung darstellen — Letzteres ist ein bekannter Faktor für ein nicht ausreichendes Ansprechen auf eine konservative Behandlung.

Anatomie und myofaszialer Kontext

Die radiale Seite des Handgelenks ist eine dicht gepackte Region, in der Sehnen, Nerven und myofasziale Ausstrahlungszonen ineinandergreifen. Die Beziehung zwischen erstem Strecksehnenfach und proximaler Muskulatur zu kennen, hilft bei der Einordnung.

  1. Brachioradialis

    Ein oberflächlicher Unterarmmuskel, der den Ellenbogen vor allem in einer halbpronatorischen Stellung beugt. Triggerpunkte im Brachioradialis können Schmerzen direkt zum Processus styloideus radii und in den dorsalen Daumenwebspace projizieren. Dieses Muster gehört zu den häufigsten myofaszialen Mimikern einer Tendovaginitis de Quervain. Für eine klare Abgrenzung sollte der proximale Muskelbauch palpiert werden, nicht die distalen Sehnenansätze.

    Strahlt deutlich zum Processus styloideus radii, zur Daumenbasis und in den ersten dorsalen Webspace aus.
  2. Abductor pollicis longus (APL)

    Eine der beiden Sehnen, die durch das erste dorsale Strecksehnenfach am Handgelenk verlaufen. Der APL weist häufig mehrere Sehnenzüge auf — ein anatomisch beschriebener Faktor, der zur Enge im Strecksehnenfach und zu einer stenosierenden Tendovaginitis beitragen kann. Triggerpunkte im Muskelbauch können lokale Beschwerden auslösen, die die Sehnenbelastung verstärken und das klinische Bild komplizieren.

    Schmerzen lokalisieren sich an der radialen Handgelenkseite, gelegentlich mit Ausstrahlung bis zur Basis des ersten Mittelhandknochens.
  3. Extensor pollicis brevis (EPB)

    Die zweite Sehne des ersten Strecksehnenfachs. Bei einem Teil der Bevölkerung ist die EPB durch ein eigenes Septum in einem getrennten Subkompartiment untergebracht — eine anatomische Variante, die sich in Operations- und Ultraschalldaten zeigt und ein möglicher Grund dafür ist, warum eine alleinige Kortikosteroidinjektion in das Hauptkompartiment manchmal nicht ausreicht. Spannung im EPB-Muskelbauch belastet die ohnehin enge Sehnenscheide zusätzlich.

    Schmerzen vor allem am Processus styloideus radii, verstärkt bei Daumenstreckung und -abduktion.
  4. Skalenusgruppe

    Die Mm. scaleni anterior, medius und posterior sind seitliche Halsmuskeln und an Atmung wie Halsbewegung beteiligt. Triggerpunkte im vorderen und mittleren Anteil können entlang der radialen Armseite, des Unterarms und in Daumen und Zeigefinger ausstrahlen. Diese Verteilung ähnelt einer C6-Symptomatik und kann sich mit distalen Engpassbildern überschneiden.

    Breite Ausstrahlung entlang der vorderen und seitlichen Armseite, des radialen Unterarms und in Daumen und Zeigefinger.
  5. Pronator teres

    Ein Pronator des Unterarms und schwacher Beuger des Ellenbogens. Auch wenn seine eigentliche Ausstrahlung den palmaren Unterarm und das Handgelenk betrifft, kann eine erhöhte Spannung die funktionelle Achse des Handgelenks verändern. Diese Verschiebung kann APL und EPB bei Greif- und Hebebewegungen mehr belasten als nötig.

    Tiefer Druckschmerz im palmaren Unterarm, gelegentlich mit Ausstrahlung in den palmaren Anteil des radialen Handgelenks.
Mögliche Mechanismen radialer Handgelenkschmerzen

Stenosierende Tendovaginitis

Verdickung des Retinaculum extensorum mit eingeschränkter Sehnengleitfunktion von APL und EPB.

Myofasziale Ausstrahlung

Triggerpunkte im Brachioradialis oder in der Skalenusgruppe können nozizeptive Signale zum Processus styloideus radii und zum Daumen projizieren.

Intersection-Syndrom

Reibung an der Kreuzungsstelle der Sehnen des ersten (APL/EPB) und zweiten Strecksehnenfachs (ECRL/ECRB), in der Regel etwa 4 bis 6 cm proximal des Handgelenks.

Nervenreizung

Reizung des oberflächlichen Astes des Nervus radialis (Wartenberg-Syndrom), häufig durch zu eng anliegende Uhrenarmbänder oder Manschetten begünstigt.

Ausstrahlungsmuster und Mimiker

Schmerzen am Processus styloideus radii sind nicht spezifisch für eine Tendovaginitis de Quervain. Mehrere proximale Muskeln können in genau diese Region ausstrahlen und das Beschwerdebild überlagern.

Brachioradialis
Der übertragene Schmerz konzentriert sich kräftig über dem Processus styloideus radii und der Daumenbasis. Anhand der Anamnese allein lässt er sich häufig nicht von einer Tendovaginitis im ersten Strecksehnenfach unterscheiden.
Skalenusgruppe
Schmerz und ziehendes Gefühl strahlen vom seitlichen Hals entlang der radialen Armseite bis in Daumen und Zeigefinger aus. Das Muster kann an eine C6-Radikulopathie erinnern oder zu einer Double-Crush-Konstellation beitragen.
Extensor pollicis longus (EPL)
Strahlt zum Daumenrücken und gelegentlich an die radiale Handgelenkseite aus. Da die EPL um das Tuberculum Listeri (drittes Strecksehnenfach) zieht, liegt das Muster etwas weiter dorsal als bei APL und EPB.

Klinische Untersuchung

Die klinische Untersuchung trennt gezielt zwischen lokaler Sehnenpathologie, Nervenreizung und myofaszialem übertragenem Schmerz. Die folgenden Tests helfen dabei, die beteiligten Strukturen einzugrenzen.

  1. Finkelstein-Test

    Die untersuchende Person fasst den Daumen der Betroffenen und führt das Handgelenk passiv in Ulnardeviation. So wird gezielt Zug auf die Sehnen von APL und EPB gesetzt. Der Test gilt im Allgemeinen als spezifischer als der Eichhoff-Test.

    Auffällig: Stechender Schmerz über dem Processus styloideus radii spricht für eine Tendovaginitis im ersten Strecksehnenfach. Ausgeprägte Triggerpunkte im Brachioradialis können durch diese Dehnung ebenfalls provoziert werden.

  2. Eichhoff-Test

    Die Betroffenen umschließen den eigenen Daumen aktiv mit den Fingern (Faust um den Daumen) und führen das Handgelenk aktiv in Ulnardeviation. Der Test ist stark provokativ.

    Auffällig: Schmerz über dem Processus styloideus radii. Die Literatur deutet darauf hin, dass dieser Test aufgrund der breiten Spannung auf mehrere Strukturen häufiger falsch-positiv ausfällt als der Finkelstein-Test.

  3. WHAT-Test (Wrist Hyperflexion and Abduction of the Thumb)

    Bei stark gebeugtem Handgelenk abduzieren die Betroffenen den Daumen aktiv gegen den Widerstand der untersuchenden Person. Dabei werden APL und EPB aktiv belastet statt nur passiv gedehnt.

    Auffällig: Schmerz im Bereich des ersten Strecksehnenfachs. Einzelne Studien deuten darauf hin, dass der WHAT-Test bei einer Tendovaginitis de Quervain höhere Sensitivität und Spezifität haben kann als reine Dehntests.

  4. Pinzettenpalpation des Brachioradialis

    Die untersuchende Person fasst das proximale Drittel des Brachioradialis-Muskelbauchs mit einem Pinzettengriff, sucht nach Hartspannsträngen und übt anhaltenden Druck auf verdächtige Punkte aus.

    Auffällig: Reproduktion der vertrauten Schmerzen am radialen Handgelenk und Daumen weist auf einen myofaszialen Anteil hin — entweder als alternative oder zusätzliche Schmerzquelle zur lokalen Sehnenpathologie.

Evidenzbasierte Behandlung

Die Behandlung wird auf den dominierenden Befund abgestimmt. Die verfügbare Evidenz spricht für ein multimodales Vorgehen, vor allem wenn myofasziale Beiträge und tendinopathische Veränderungen zusammen vorliegen.

Selbstversorgung

  • Daumenschiene (Spica), die das Daumenendgelenk in der Regel frei lässt
  • Belastungsanpassung mit Vermeidung wiederholter Ulnardeviation kombiniert mit Daumenflexion
  • Ergonomische Beurteilung typischer Hebebewegungen, etwa beim Heben eines Säuglings („L-förmiges“ Heben vermeiden)
  • Sanfte, schmerzfreie Bewegungsübungen, um die Sehnengleitfunktion zu erhalten
  • Lokale Kühlung am Processus styloideus radii bei akuten Verschlechterungen

Manuelle Therapie

  • Ischämische Kompression von Triggerpunkten in Brachioradialis und Skalenusgruppe
  • Weichteilbehandlung am proximalen APL- und EPB-Muskelbauch
  • Querfriktion proximal des Retinaculum extensorum (die gereizte Sehnenscheide selbst möglichst entlasten)
  • Mobilisation des Radiokarpal- und des Trapezium-Metacarpal-Gelenks
  • Behutsame Nervengleitübungen für den oberflächlichen Ramus des Nervus radialis

Interventionelle Verfahren

  • Ultraschallgestützte Kortikosteroidinjektion in das erste Strecksehnenfach (Indikation und Dosierung gehören in die ärztliche Verordnung; Hinweise auf eine kurzfristige Besserung sind beschrieben)
  • Ultraschallkontrolle auf eine eigene Subkompartimentierung des EPB
  • Triggerpunktinjektion in den Brachioradialis bei refraktärem übertragenem Schmerz
  • Diagnostische Lokalanästhetikum-Blockade zur Differenzierung lokaler von übertragenen Schmerzen
  • Operative Spaltung des ersten Strecksehnenfachs bei nicht ausreichendem Ansprechen konservativer Maßnahmen

Rehabilitation

  • Stufenweises exzentrisches Belastungstraining für Daumenextensoren und -abduktoren
  • Isometrisches Kräftigen von Hand und Handgelenk in neutraler Position
  • Kräftigung von Supination und Pronation des Unterarms
  • Schulterblatt- und proximale Schulterstabilisation
  • Schrittweise Rückkehr in Beruf oder Sport mit alltagsnaher Belastungssimulation

Warnzeichen und Differenzialdiagnose

Sofort ärztlich abklären

Schmerzen am radialen Handgelenk sind in der Regel mechanisch bedingt und gutartig. Bestimmte Befunde erfordern jedoch eine zeitnahe bildgebende Diagnostik oder fachärztliche Beurteilung.

  • Sehnenruptur nach Trauma

    Plötzlicher Verlust der aktiven Daumenstreckung, häufig nach distaler Radiusfraktur oder bei aktiver rheumatoider Erkrankung. Erfordert eine zeitnahe orthopädische bzw. handchirurgische Beurteilung.

    Dringend
  • Septische Tendovaginitis

    Rötung, deutliche Schwellung, starker Bewegungsschmerz und systemische Zeichen wie Fieber. Ein medizinischer Notfall, der eine sofortige chirurgische Beurteilung und gegebenenfalls antibiotische Behandlung erfordert.

    Notfall
  • Skaphoidfraktur

    Druckschmerz in der Tabatière nach Sturz auf die ausgestreckte Hand. Hohes Risiko einer Pseudarthrose oder avaskulären Nekrose, wenn übersehen — eine bildgebende Abklärung ist sinnvoll.

    Dringend
  • Zervikale Radikulopathie (C6)

    Radialer Handgelenkschmerz zusammen mit zunehmender motorischer Schwäche bei Handgelenkstreckung oder Ellenbogenbeugung, abgeschwächtem Brachioradialis-Reflex und dermatomalen Sensibilitätsveränderungen.

    Abklären
  • Daumensattelgelenksarthrose (Rhizarthrose)

    Tiefer, ziehender Schmerz an der Daumenbasis, positiver Grind-Test und radiologische Hinweise auf eine Arthrose des Trapezium-Metacarpal-Gelenks. Tritt häufig zusammen mit einer Tendovaginitis de Quervain auf.

    Abklären

Wichtige klinische Punkte

  1. Bei der Tendovaginitis de Quervain stehen Veränderungen der APL- und EPB-Sehnen im ersten Strecksehnenfach im Vordergrund; ihr Beschwerdebild lässt sich jedoch häufig auch durch myofasziale Triggerpunkte imitieren.

  2. Der Brachioradialis ist ein wichtiger myofaszialer Mimiker, dessen Triggerpunkte ausgeprägte Schmerzen direkt zum Processus styloideus radii und zur Daumenbasis projizieren können.

  3. Die Literatur weist darauf hin, dass der Eichhoff-Test häufiger falsch-positiv ausfällt als der Finkelstein-Test; beide sollten in Anwesenheit proximaler Triggerpunkte vorsichtig interpretiert werden.

  4. Die hochauflösende Sonografie ist hilfreich, um eine Verdickung der Sehnenscheide darzustellen, eine EPB-Subkompartimentierung zu erkennen und Injektionen zu führen.

  5. Kortikosteroidinjektionen werden bei Tendovaginitis de Quervain häufig kurzfristig als beschwerdelindernd beschrieben; ein nicht ausreichendes Ansprechen kann auf eine nicht erkannte EPB-Subkompartimentierung oder einen primär myofaszialen Ursprung hinweisen. Die Indikationsstellung gehört in die ärztliche Verordnung.

  6. Die Behandlung adressiert sinnvoll sowohl die lokale Sehnenpathologie als auch proximale biomechanische Beiträge — einschließlich myofaszialer Befunde am Unterarm und an der Halsmuskulatur.

Bewegungstherapie

Übungen bei Tendovaginitis de Quervain

Diese Übungen sprechen die Muskeln und Bewegungsmuster an, die bei diesem Beschwerdebild häufig im Vordergrund stehen. Beginnen Sie mit zwei bis drei Übungen und steigern Sie sich entsprechend Ihrer Verträglichkeit.

Exzentrische radiale Handgelenksabduktion

Exzentrische radiale Handgelenksabduktion

Diese Übung verlängert den Abductor pollicis longus und den Extensor pollicis brevis unter Spannung. Die exzentrische Belastung regt die Kollagensynthese und den Sehnenumbau im ersten dorsalen Strecksehnenfach des Handgelenks an. Dadurch verbessert sich die Belastbarkeit der Sehnen schrittweise und die Schmerzen einer Tendovaginitis de Quervain lassen nach.

3 Sätze à 15 Wiederholungen, täglich→ Übung starten →
Finkelstein-Dehnung

Finkelstein-Dehnung

Die Finkelstein-Dehnung erzeugt eine gezielte Zugbelastung auf die Sehnen des ersten dorsalen Strecksehnenfachs, insbesondere auf den Abductor pollicis longus und den Extensor pollicis brevis. Dieses kontrollierte Dehnen kann dazu beitragen, die Gewebedehnbarkeit zu verbessern, den Gleitwiderstand der Sehnen zu verringern und Schmerzen bei einer Tendovaginitis de Quervain zu lindern.

3 Sätze à 30-sekündigem Halten, 2- bis 3-mal täglich→ Übung starten →
Daumen sanft zu den Fingerspitzen führen

Daumen sanft zu den Fingerspitzen führen

Führen Sie den Daumen quer über die Handfläche zu einer Fingerspitze und strecken Sie ihn anschließend locker zurück. So üben Sie Beweglichkeit und Koordination für den Umgang mit kleinen Gegenständen.

Beginnen Sie mit 5 langsamen Wiederholungen. Steigern Sie nur, solange die Bewegung angenehm bleibt.→ Übung starten →
Daumen gegen ein leichtes Band bewegen

Daumen gegen ein leichtes Band bewegen

Bewegen Sie den Daumen gegen einen leichten Bandwiderstand von der Hand weg. Sie trainieren das Abspreizen und Strecken, das beim Öffnen der Hand und Greifen gebraucht wird.

Starten Sie mit 5–10 langsamen Wiederholungen und einem leichten Band. Passen Sie Widerstand und Anzahl an die Verträglichkeit an.→ Übung starten →